Es bedeutet, den Mut zu haben zu fühlen – nicht das Leben zu beschönigen und nicht gegen das eigene Innere anzukämpfen.
Es bedeutet, sich zu erlauben, traurig zu sein.
 Die eigene Wut nicht zu verurteilen.
 Der Angst zuzuhören, statt sie zu verdrängen.
 Und sich selbst in all dem nicht zu verlieren.
Bei fink positive bedeutet „positiv“ deshalb nicht, dass alles leicht sein muss.
Sondern dass alles da sein darf.
Denn Heilung beginnt nicht dort, wo wir nur das Schöne sehen.
Sie beginnt dort, wo wir aufhören, Teile von uns selbst auszuschließen. 


 Was bedeutet „positiv sein“ für dich wirklich? 

 Wo in deinem Leben hast du gelernt, Gefühle eher zu halten als zu unterdrücken?